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Jugendkeller erstrahlt in neuem Glanz

In den Herbstferien haben sich Jugendliche der Gemeinde getroffen, um dem Jugendkeller einen neuen Anstrich zu verpassen. Man hatte sich an der alten Gestaltung satt gesehen und wollte gerne Veränderungen hervorbringen. Nachdem man sich über Gestaltungs- und Farbkonzept einig war, legten die Jugendlichen los. Die alte Farbe wich nun nach und nach dem neuem Farbkonzept. Im Ganzen ist es nun etwas dezenter und unauffälliger, dafür aber zeitlos modern und für jede Art der Nachgestaltung offen. Am Auffälligsten ist, dass die alte Holzwand einer Rigipswand gewichen ist. So hat man mit wenig Aufwand eine glatte und haltbare Fläche geschaffen, die es nun gilt mit Bildern und anderen Elementen zum Leben zu erwecken. Die nun neu gestalteten Räume sind nun bereit, wieder mit Leben gefüllt zu werden. Und alle Beteiligten sind stolz darauf, dass sie sich eine kleine Wohlfühloase in der Emmausgemeinde geschaffen haben. Dennoch sind jetzt noch die Feinheiten zu machen, wie etwa Collagen zu erstellen die an die Wände sollen oder neue Deckenleuchten. Aber auch dies wird in naher Zukunft erledigt sein.

An dieser Stelle möchte ich allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein ganz großes Lob aussprechen und mich für die tolle Arbeit bedanken. Ohne Euch wäre der Jugendkeller jetzt nicht so schön geworden!

Wellness für die Seele 2017

Junge Erwachsene entfliehen dem Alltag

Im September machten sich fünf junge Erwachsene aus unserer Gemeinde auf den Weg in den nach Boxbrunn. Sie alle wollten mal für ein Wochenende dem normalen, stressigen Alltag ausweichen und ein gemütliches Wochenende miteinander verbringen. Gemeinsam wurde gekocht, gespielt, spazieren gegangen und viel gelacht. In  kleinerer Runde hatten wir viel Lust auf Spiele oder einfach mal reden bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Dies war und ist der Grundgedanke von Wellness für die Seele. Einfach mal entspannen und mit Gleichgesinnten auch mal "fünfe gerade sein lassen". Das Gleiche galt auch für die verschiedenen Formen der Andachten. Morgens, Abends, zum Tagesabschluss, und in diesem Jahr auch für einen ganzen Vormittag kam die Gruppe zusammen und hörten den Worten dem- oder derjenigen die die jeweilige Andacht vorbereitet hatte. Thematisch befassten wir uns mit dem "Ich" und den damit verbundenen Fragen: Was liegt uns am Herzen? Lassen wir uns durch Medien und anderen Dingen zu sehr ablenken? Wo kommt Gott in meinem Leben vor?... Und auch wenn alles auf der freiwilligen Basis ablief, kein Teilnehmer hatte sich gänzlich zurückgezogen. Alles wurde gemeinsam gemacht, obwohl sich die Gruppe in dieser Zusammensetzung noch gar nicht gut kannte. Das beeindruckte auch den mitgefahrenen Gemeindepädagogen Ralph Stricker. Aber das macht Wellness für die Seele aus. Jeder wird so aufgenommen und akzeptiert, wie er kommt. Ein wunderschönes Gefühl, wie jeder Teilnehmende am Ende bestätigte. Und schon jetzt freuen sich alle auf eine weitere Ausgabe von WfdS im nächsten Jahr. Und vielleicht kommen noch weitere dazu ;-)

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